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FAQ. Prävention

Nordic Walking ¬
Das Cooper Institut in Dallas, USA hat im Rahmen einer Untersuchung die Effizienz des Nordic Walking mit normalem Fitness-Gehen verglichen. Diese Untersuchung ergab, dass beim Nordic Walking bis zu 46% mehr Kalorien verbrannt und mehr Sauerstoff verbraucht werden als bei normalem Gehen mit gleicher Geschwindigkeit.

Nordic Walking ist sehr leicht und schnell erlernbar
Nordic Walking entlastet den Bewegungsapparat um bis zu 30% und ist daher besonders geeignet für Personen mit Knie- und Rückenproblemen
Nordic Walking löst Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich
Nordic Walking ist das optimale Outdoortraining zur Gewichtsreduktion
Nordic Walking ist fast um die Hälfte effektiver als Walking ohne Stöcke, Verbrennung von >400 kcal/h statt von nur 280 bei normalem Walking
Nordic Walking vermittelt ein sicheres Laufgefühl auch auf glattem Untergrund
Nordic Walking trainiert die aerobe Ausdauer und kräftigt gleichzeitig die Oberkörpermuskulatur
Nordic Walking verbessert die Herz-Kreislaufleistung
Nordic Walking steigert durch den aktiven Einsatz der Atmenhilfsmuskulatur die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus
Nordic Walking ist die am besten geeignete Outdoorsportart zur Rehabilitation nach Sportverletzungen
Unser Tipp: Um die positiven Effekte des Nordic Walking 100%ig zu nutzen, sollte immer mit einem Herzfrequenzmessgerät trainiert werden!

Walking ¬
Walking ist eine sanfte, aber dennoch äußerst effektive gesundheitswirksame Sportart, die den ganzen Körper trainiert. Es ist eine Sportart, die jeder betreiben kann; als Einstiegssportart für Untrainierte und Übergewichtige, als neue Sportart für ältere Personen, aber auch immer mehr leistungsorientierte Sportler lassen sich unter den Walkern finden. Um mit dem Walken zu beginnen, benötigt man außer ein Paar guten Walking- oder auch Jogging-Schuhen kaum etwas; raus in die Natur und schon kann es losgehen!
So funktioniert Walking!
WO?
Prinzipiell kann überall gewalkt werden. Wer die Natur genießen und sich entspannen möchte, der sollte lieber im Wald oder Park walken; besonders gelenkschonend walkt es sich auf Waldboden. Wer nicht allein walken möchte, kann sich einer Walking-Gruppe in der Umgebung anschließen.
WIE OFT?
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Regelmäßigkeit. Wer regelmäßig walkt und dabei die Trainingsintensität und Trainingsdauer langsam steigert, ist auf dem richtigen Weg, seine Fitness und Gesundheit zu verbessern. Mit einmaligen Höchstleistungen erreicht man das gewünschte Ziel nicht. Um die gewünschte Wirkung auf den Körper zu erzielen, sollte mindestens 2 Mal pro Woche für 30-45 Minuten gewalkt werden; 3-4 Mal pro Woche wäre optimal.
WAS IST ZU BEACHTEN? Walking ist nahe an der natürlichen Alltagsbewegung Gehen, so dass keine neuen Techniken erlernt werden müssen. Walking ist ein aufrechtes, nicht verkrampftes, bewusstes Gehen mit verstärktem Armeinsatz. Eine aufrechte Körperhaltung und ein aktiver Armeinsatz sind die wichtigsten Punkte für eine gute Walking-Technik, so dass die gesamte Rumpfmuskulatur beansprucht wird.

Rückenschule ¬
Rückenschmerzen sind häufige Beschwerden. Sie machen circa 60 Prozent aller Behandlungsfälle in ärztlichen Praxen aus. Nahezu jeder ist im Laufe seines Lebens erfahrungsgemäß zumindest einmal mehr oder weniger intensiv von Rückenschmerzen (Schmerzen im Wirbelsäulenbereich) betroffen. Am häufigsten leiden die Patienten unter Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule. Obwohl Rückenschmerzen derart verbreitet sind, bleibt ihre genaue Ursache mangels exakter Klärung häufig unklar.

Rückenschmerzen sind "Problemzeiger" ¬
Gemeinsam ist den vielen unterschiedlichen Wirbelsäulenerkrankungen und Funktionsstörungen, dass sie mit dem Symptom „Rückenschmerz“ einhergehen. Während jedoch beispielsweise eine laufende Nase in den meisten Fällen ein klares Anzeichen für eine Erkältung ist, sind Beschwerden im Wirbelsäulenbereich nicht das Symptom einer speziellen Krankheit. Vielmehr zeigt uns der Körper mit Rückenschmerzen an, dass es ein Problem gibt und dass dieses Problem in der Wirbelsäule liegen kann. Die Ursachen reichen dabei von einfachen Muskelverspannungen über Erkrankungen innerer Organe bis hin zu schweren Erkrankungen der Wirbelsäule selbst.

Wirbelsäulengymnastik ¬
Die Wirbelsäule ist an den aufrechten Gang angepasst. Seit Tausenden von Jahren geht das Säugetier Mensch aufrecht. Die Wirbelsäule ist im Laufe der Evolution zu einem Achsorgan geworden, das jedoch nicht nur eine Stützfunktion hat, sondern auch gleichzeitig die Beweglichkeit des Rumpfes gewährleisten muss. Zudem dient die Wirbelsäule dem Schutz der in ihr verlaufenden Nervenstrukturen. Dieses bedingt einen komplizierten anatomischen Aufbau mit einer Vielzahl von möglichen Funktionsstörungen und Erkrankungen. Eine Kette von raffiniert kombinierten Einzelknochen balanciert in einer eleganten, S-förmigen Krümmung den Kopf, stützt den Oberkörper und stellt über das Becken die Verbindung zu den Beinen her. Stabilisiert wird dieser bewegliche Stab durch eine bis ins kleinste Detail durchdachte komplizierte Anordnung von Bändern, Muskeln und Bandscheiben. Gerät dieses sensible Gefüge aus dem Gleichgewicht seiner harmonischen Funktion, kommt es schnell zu Beschwerden: Rückenschmerzen. Diesem kann man vorbeugen:
Wirbelsäulengymnastik ist das optimale Fitnesstraining für den Rücken mit einem hohen Gesundheitswert. Bewegungsmangel und einseitige Belastungen durch sitzende Bürotätigkeiten lassen die Rumpfmuskulatur erschlaffen. Das führt zu Fehlhaltungen, Verspannungen, Rückenschmerzen, Bandscheibenbeschwerden und Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule. Ein gezieltes Rückentraining zur Kräftigung und Elastizitätsverbesserung der Rumpfmuskulatur kann gegen Beschwerden vorbeugen und bestehende Probleme beheben.

Sturzprävention ¬
Kinder lieben das: sich wie ein Kreisel um die eigene Achse drehen und dann abrupt stehen bleiben. Und benommen und lachend und unter dem Gelächter anderer Kinder umzukippen. Das macht nicht nur Spaß. Das Drehen und Schwanken trainiert zudem das Gleichgewichtssystem des Kindes. Später - im Alter - wird das als unangenehm empfunden. Sich bewusst ins Wanken bringen, warum sollten wir? Aber die Körperbalance sollte auch im Alter geübt werden.
Bei den über 65-Jährigen sind Gleichgewichtsstörungen der häufigste Grund, den Hausarzt aufzusuchen. Denn Senioren bewegen sich zu wenig. Sie besitzen einen Trainingsmangel. Nicht nur was die Muskulatur betrifft, auch in Bezug auf den Gleichgewichtssinn. Wenn Senioren stolpern oder stürzen, sind oft fehlende Balance und schwindende Muskelkraft die Ursache. Aber das muss nicht sein.
Eine Schulung des Gleichgewichts reduziert die Sturzgefahr im Alter. Das ist das Ergebnis einer Studie Freiburger Sportwissenschaftler. Sie verglichen Senioren (60 Männer zwischen 60 und 80 Jahren), die ihre Muskeln an Kraftmaschinen stärkten mit einer Gruppe, die Gleichgewichtsübungen machte. Im Einbeinstand auf weichen Matten und instabilen Unterlagen. Nach drei Monaten zeigte sich, dass beide Gruppen ihre Kraft verbessert hatten. Aber die Gleichgewichtsgruppe hatte beim Stolpertest auf dem Laufband die wesentlich besseren Reflexe.

Präventives Gerätetraining ¬
Gesunde Bewegung in Arbeit, Sport und Freizeit Physiotherapie hilft
Sitzen und langes Stehen am Arbeitsplatz, lange Fernsehabende und viele Stunden vor dem PC - das hat Folgen: Unser Körper ist immer wieder Belastungen ausgesetzt, auf die er nicht vorbereitet ist. Um Verletzungen und langfristige Schäden durch Fehlhaltungen zu vermeiden, ist es wichtig die Muskulatur und den Bewegungsapparat zu stärken. Physiotherapie hilft mit präventivem Gerätetraining.
Doch Vorsicht: Wer sich planlos an Fitnessgeräten schindet, kann sich selbst ernsthaften Schaden zufügen. Gestützt auf medizinisches Fachwissen erarbeiten erfahrene Physiotherapeuten ein spezielles Gerätetraining zur Kräftigung und Stärkung des Muskel- und Bewegungsapparates und zur Verbesserung der körperlichen Fitness.
Wir raten dazu, sich den Bewegungsspezialisten anzuvertrauen: Nach einem eingehenden Check-up wird der Physiotherapeut mit Ihnen Trainingsinhalte und -ziele vereinbaren und dann einen Trainingsplan individuell auf Sie abstimmen.
Die motorische Belastung wird dabei nach Art, Dauer, Intensität und Trainingshäufigkeit genau dosiert. Ziel des präventiven Gerätetrainings ist die Stabilisierung und bessere Beweglichkeit der Wirbelsäule und der Gelenke, die Verbesserung der Kraft und Leistungsfähigkeit, die Korrektur von Dysbalancen und eine Verbesserung der Koordination.
Die Übungen beim präventiven Gerätetraining helfen gezielt, Fehlhaltungen und Fehlbelastungen zu vermeiden und können so dazu beitragen, Verletzungen und Folgeschäden in Beruf, Sport und Freizeit zu verhindern.
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