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Unsere Firmenphilosophie

Die Basis für eine konkurrenzfähige Therapieeinrichtung sind zufriedene, motivierte und gut qualifizierte Mitarbeiter, die aktiv an der Gestaltung der organisatorischen und medizinischen Prozesse beteiligt sind. Sie gewährleisten durch ein daraus entstehendes positives Betriebsklima einen wesentlichen Beitrag für das Wohlbefinden des Patienten mit einer daraus resultierenden hohen Auslastung der Einrichtung und deren wirtschaftliche Stabilität

Personalentwicklung

Die angemessene Qualifikation und Kompetenz der Mitarbeiter ist die wesentliche Grundlage für eine qualitativ hochwertige Organisation und Therapie. Die erforderlichen Qualifikationen werden durch regelmäßige Personalgespräche und Gespräche zwischen Geschäftsführung und Abteilungsleitern ermittelt. Es wird dann über geeignete Maßnahmen (Neueinstellung oder Weiterbildung) entschieden.

Ein Qualifikationsbedarf ergibt sich aus folgenden Gründen:
  • Aus- und Weiterbildung von (neuen) Mitarbeitern (Berufseinsteiger)
  • Einhaltung von Auflagen der Kostenträger ( z. B. BAR-Richtlinien)
  • Verbesserung organisatorischer Strukturen
  • Einführung neuer Therapieformen
Alle Mitarbeiter werden durch hausinterne sowie externe Fortbildungen regelmäßig geschult, um die Qualität der Arbeit auf einem hohen Niveau zu halten. Die internen Fortbildungen sollen außerdem dazu beitragen einen regen Wissensaustausch unter den Mitarbeitern stattfinden zu lassen. Zu den innerbetrieblichen und externen Fortbildungen kommen auch Hospitationen in externen Institutionen (andere Rehabilitationseinrichtungen, OP-Hospitationen), Kongressbesuche und Veranstaltungen der Kostenträger (z.B. Häusertagung der DRV).

In der Regel gliedert sich die Ausbildung eines Mitarbeiters in zwei Teile. Im ersten Teil der Ausbildung erfolgt die Grundlagenqualifikation, d.h. hier werden die von den Kostenträgern vorgeschriebenen Fortbildungen (z.B. Sozialmedizin, Manuelle Therapie etc.) absolviert. Wenn Mitarbeiter über die entsprechenden Grundlagenqualifikationen verfügen, können sie sich dann in Absprache mit den Abteilungsleitern entsprechend ihren Interessen und Neigungen weiterbilden. Die REHA SÜD GmbH unterstützt ihre Mitarbeiter mit bezahlter Freistellung und anteiliger bis vollständiger Übernahme der Fortbildungskosten in wirtschaftlicher Hinsicht.

Die REHA SÜD GmbH versteht sich als ein Ausbildungsbetrieb. Die Ausbildung erstreckt sich auf folgende Bereiche:
  • Ausbildung zum Kaufmann (m/f) im Gesundheitswesen (Ausbildungsermächtigung durch die IHK)
  • Kooperationspartner der Angell Berufsfachsschule Physiotherapie (Vertragspraktikumsstelle für Physiotherapeuten)
  • Praktikumseinrichtung für Pflichtpraktika für Studierende der Sportwissenschaft.
Konstruktives Miteinander

In der  REHA SÜD GmbH erfolgt die Mitarbeiterorientierung deutlich über den üblichen Rahmen hinaus. Motivierte und zufriedene Mitarbeiter, welche eine positive Einstellung zu ihrer Tätigkeit ausstrahlen, tragen zu einem guten Betriebsklima bei, welches sich auf das Wohlbefinden der Patienten auswirkt. Die Rehabilitationseinrichtung investiert überdurchschnittlich in die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern. Viele der Ausbildungen werden voll von der Therapieeinrichtung übernommen und die Mitarbeiter dafür bezahlt freigestellt. Das Betriebsklima wird zudem durch Betriebsausflüge, Betriebssport-veranstaltungen, Skiausflüge, Grillfeste und Weihnachtsfeiern gefördert.

Die Verbesserung der seelischen und körperlichen Gesundheit sowie die Steigerung des Wohlbefindens der Mitarbeiter/innen sind der Therapieeinrichtung sehr wichtig. Im Rahmen der betrieblichen Prävention haben die Mitarbeiter/innen die Möglichkeit, die im Haus vorhandenen Trainingsmöglichkeiten zu nutzen. Hierzu gehören die Nutzung der Trainingsfläche sowie des Herzkreislauftrainings (präventives Kraft- und Ausdauertraining).  Des Weiteren finden im Haus Präventionskurse (Pilates, Wirbelsäulengymnastik, Step Aerobic) statt. An diesen Kursen können die Mitarbeiter zu einem kostengünstigen Preis teilnehmen. Ebenso werden für die Mitarbeiterinnen wiederholt Selbstverteidigungskurse angeboten. Somit erhöht sich die Motivation der Mitarbeiter, das Betriebsklima verbessert sich, stressbedingte Konfliktsituationen werden reduziert und die Arbeitsleistung dadurch erhöht. Schlussendlich ergibt sich daraus eine geringere Anzahl von Krankheitstagen

Anonyme Mitarbeiterbefragungen dienen zum einen dem Informationsgewinn, d.h. Schwachstellen, die die Leistungsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen, sollen aufgedeckt werden, zum anderen aber auch der Verstärkung der internen Kommunikation und der Partizipation aller Mitarbeiter. Kennzahlen wie eine hohe Krankheitsrate und hohe Fluktuation sollen dadurch verbessert werden. Die Mitarbeiterbefragungen erfolgen über die das im Hochschulwesen bewährte Befragungssystem EvaSys. Mit diesem Programm ist eine statistisch zuverlässige und kurzfristige Auswertung der Befragung gewährleistet, so dass das Ergebnis den Mitarbeitern zeitnah präsentiert und mit ihnen diskutiert werden kann.

Regelmäßige Mitarbeitergespräche tragen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Leitungsebene bei. So können die Ziele des Mitarbeiters mit denen der Leitung abgestimmt und festgelegt werden (Zielvereinbarungen). Jeder Beteiligte hat in diesem Gespräch die Möglichkeit seine Ziele und Erwartungen zu äußern sowie auch Kritik anzubringen.

Durch ein strukturiertes Vorgehen bei der Erfassung und Umsetzung von Ideen und Verbesserungsvorschlägen wird eine systematische Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Kundenorientierung unterstützt.  Ziel ist es, dass Optimierungspotentiale in Prozessen und Strukturen von den Beteiligten selbst erkannt und konstruktive Lösungsvorschläge entwickelt werden. Durch die Wertschätzung der vorgebrachten Ideen und Vorschläge soll ein Klima der Beteiligung und Mitverantwortung in der Einrichtung erzeugt werden. Probleme, die eine Lösung erfordern, können bei der Prozessdurchführung von den Mitarbeitern oder durch Prozessanalysen (z.B. im Rahmen Interner Audits) erkannt werden. Entsprechende Vorschläge, die aus Sicht des einreichenden Mitarbeiters bzw. des
zuständigen Prozessverantwortlichen umfassende Veränderungen mit positiven Effekten nach sich ziehen, sollen im Rahmen des Ideenmanagement erfasst und bearbeitet werden. Um die Wertschätzung eines eingebrachten Vorschlags zu dokumentieren, erfolgt immer eine Rückmeldung an den Ideeneinbringer.
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